Systemair, Viamedici und Microsoft haben sich zusammengeschlossen, um die Enterprise-PIM-Lösung von Systemair auf Microsoft Azure bereitzustellen, um Effizienz zu steigern und globale Reichweite zu ermöglichen.

Epim 5

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Innovation, Resilienz und das Engagement für Qualität haben den Weg von Systemair seit seiner Gründung in 1974 geebnet. Was als bescheidene Werkstatt in Schweden anfing, hat sich zu einem kraftvollen Powerhouse für Lüftungslösung entwickelt – mit Aktivitäten in 51 Ländern, 90 Partnerunternehmen und mehr als 6.700 Mitarbeitern. Dieses bemerkenswerte Wachstum ist der Beweis für Systemairs Leidenschaft, Technologie an ihre Grenzen zu bringen.

Während Systemair sich stetig entwickelte und weiter wuchs, stiegen ebenfalls die Komplexität und das Volumen der Produktdaten, einschließlich regionaler und sprachlicher Anforderungen. Um weiterhin eine nahtlose Verwaltung und Skalierbarkeit zu gewährleisten, entschied sich Systemair eng mit Viamedici zu arbeiten. Systemair beschloss, ihr derzeitiges System Viamedici PIM360°, ein Bestandteil der Viamedici EPIM-Plattform, auf die Microsoft Azure Cloud-Plattoform zu migrieren.

Mit einem cloudbasierten, stärker strukturierten und einem automatisiertem Ansatz für das Produktinformationsmanagement profitiert Systemair von nun an von verbesserter Datengenauigkeit, optimierter bereichsübergreifender Zusammenarbeit und beschleuniger Markteinführungszeit – Was Unternehmen in die Lage versetzt, effizienter zu skalieren und gleichzeitig die Datenintegrität zu wahren.

Eingeschränkte Kapazitäten in der On-Premise–Infrastruktur von Systemair

In einer kürzlich veröffentlichen Customer Story von Microsoft betonte Mathias Kuhn, Product Owner PIM und Team Lead of Application Development bei Systemair: “Unsere Produkte werden fast überall dort verwendet, wo Luft ist. Stetig ergänzen wir neue Innovationen, was ebenfalls bedeutet, dass unser Unternehmen und unser Produktportfolio die ganze Zeit mitwächst.”

“Um weiterhin Daten in diesem Umfang zu bearbeiten, hätten wir zusätzliche lokale Server benötigt.“ „Dies hätte wiederum eine lange Wartezeit, einen großen Arbeitsaufwand für unsere Mitarbeiter sowie enorme Kosten bedeutet”, sagte Kuhn.

“Gleichzeitig müssen wir im Stande sein, ausreichend Produktinformationen an mehr und mehr Zielgruppen zu liefern.“ Der alte On-Premise-Server war in dieser Hinsicht sehr eingeschränkt, weshalb er für uns einfach nicht mehr nachhaltig war.”

Die Migration zu MS Azure sorgt dafür, dass das PIM-System von Systemair weiterhin zukunkftssicher bleibt.

Mit der hochskalierbaren Cloud-Infrastruktur von Microsoft, die nun eingerichtet ist, hat Systemair die Flexibilität, sein PIM-System jederzeit mühelos auszubauen, während sich das Unternehmensnetzwerk weiterentwickelt. Die cloudbasierte Lösung erlaubt schnelle Anpassungen, egal ob es sich dabei um neue Produktlinien oder die Integration zusätzlicher Datenquellen handelt oder um die Unterstützung wachsender globaler Aktivitäten. Die Skalierbarkeit stellt sicher, dass Systemair stetig sein Produktinformationsmanagement optimieren kann, ohne dabei bei den Infrastrukturgrenzen eingeschränkt zu sein. Dies ermöglicht mehr Effizienz, Agilität und langfristiges Wachstum.

Es erlaubt uns, flexibel auf geschäfltiche Entwicklungen wie neue Produkte im Portfolio, erhöhte Datenanforderungen oder die Integration neuer Märkte und Zielgruppen zu reagieren.” Kuhn sagt: “Da wir als Unternehmen wachsen, wird unsere Infrastruktur einfach mit uns wachsen – Dank Microsoft Azure. Wir integrieren neue virtuelle Maschinen, um zu expandieren und unser PIM-System schnell und leicht zu optimieren – und das ohne lange Wartezeiten. Außerdem sorgt die schnellere Geschwindigkeit des Datenaustauschs auf internationaler Ebene für bessere Konnektivität.”

Durch die Umstellung zu Microsoft Azure, läuft die gesamte Viamedici Enterprise-Plattform von Systemair auf einer leistungsstarken cloudbasierten Infrastruktur, die sechs virtuelle Maschinen sowohl in der Produktions- als auch Testumgebung umfasst.

Jede einzelne Komponente spielt dabei eine entscheidende Rolle: Eine virtuelle Maschine verwaltet die Datenbank, eine andere führt wichtige Dienste aus, während die verbleibenden Maschinen die Datenübertragung abwickeln – zusammen bilden sie hocheffizientes System. Dabei ist die Architektur ist nach dem MACH-Prinzip aufgebaut – Microservices, API-first, Cloud-native und Headless – wodurch ein modulares und anpassungsfähiges IT-Framework gewährleistet wird. Der Wechsel in die Cloud hat den Bedarf an manueller Serverbereitstellung, vor Ort spezialisierten Fachkräften und Reisen zum Rechenzentrum in Schweden eliminiert.

Simone Weilacher, Business Consultant bei Viamedici ergänzt: “Heute sind alle Cloud-Dienste sofort verfügbar, während Updates reibungslos laufen und keine Ausfallzeiten erfordern. Azure-Dienste überwachen das System automatisch. Das minimiert die Kosten im Vergleich zu vorherigen lokalen Methoden drastisch.”

Durch die Migration zu Microsoft Azure, hat Systemair Einschränkungen beseitigt und eine cloudbasierte Lösung gewonnen, die die Rechenkapazität bei Bedarf dynamisch anpasst. Diese moderne Infrastruktur verbessert nicht nur die Skalierbarkeit und Flexibilität des PIM-Systems, sondern reduziert auch erheblich den Verwaltungsaufwand. Mit dieser Grundlage ist Systemair bestens für nachhaltiges Wachstum und kontinuierliche technologische Weiterentwicklungen aufgestellt.

Kontaktieren Sie uns noch heute, um mehr über die Funktionen der Viamedici EPIM-Enterprise-Lösung, PIM360° oder andere Viamedici Stand-alone-Produkte zu erfahren. Besuchen Sie unsere Website: https://www.viamedici.com/contact-us/